Die folgenden Galerien zeigen Fotos einer Tour, die mich mit Freundin per Value Car und Campingausrüstung ein paar Tausend Kilometer von Namibia's
Hauptstadt Windhoek hoch zum Caprivi, durch die Chobe-Region Botswanas, weiter zu den Victoriafällen nach Simbabwe, rüber in den Umkreis von
Livingstone/Sambia führte. An den Grenzübertrittsstellen herrschen chaotische Zustände. Da war viel Geduld gefragt. Die Grenzformalitäten bezüglich
des Fahrzeuges bzw. der Visa für das jeweilige Land kosten Zeit und Nerven. Viele Formulare - lästiger Papierkram - waren auszufüllen.
Es ergaben sich viele Fragen und so manches Rätsel löste sich spontan. Vorteilhaft ist es, wenn die Möglichkeit besteht, das jeweilige Visum vor Reiseantritt
in elektronischer Form (E-Visa) zu beschaffen. Das hatten wir im Falle Sambia getan. Namibia-Dollar, südafrikanische Rand, US-Dollars und sambische
Kwacha - Bündel von Scheinen füllten unsere Brieftaschen. Kosten wie Hubraum - bzw. CO2 Steuer, Straßenbenutzungsgebühren,

Haftpflichtversicherungen und natürlich Schmiergelder wollten pro Land bezahlt werden.
Es galt u.a. 3 Kisten Erdinger Weißbier alkoholfrei von Windhoek/Namibia nach Livingston auf die sambische Seite der Vic-Falls heil zu überbringen.
Empfänger der Ware war Hartmut Papenfuss - ein sächsischer Landsmann aus Deutsch-Neudorf / Erzgebirge. Der Mann hat viel erlebt - mehr als jeder anderer.
Sein Leben könnte Bände von Büchern füllen von Erfolgen, aber auch von den Widrigkeiten des Lebens bzw. Überlebens! Ein Zitat: "An einen Tag verliert man,
am anderen Tag gewinnen die Anderen". Seit Mitte der 2000er Jahre betreibt er mit seiner Frau Gaby die "Nona Lodge". Der Name ergab sich
aus "No Name Lodge". Die Beiden habe ich vor Jahren in einer Fernseh-Doku gesehen. Durch Zufall kam ein Kontakt zu Stande.
Ihre Location liegt an der in Richtung Botswana bzw. Namibia führenden Nakatindi Road etwa 20 Kilometer östlich von ... ↓

Livingstone und etwa 2,5 Kilometer vom Sambesi entfernt.
Im Verlauf der gesamten Tour ergaben sich Momente mit
den verschiedensten Menschen u.a. mit Polizisten bez.
Verkehrsdelikte (siehe hier!) oder auch mit Eisen-
bahnern - wie etwa einer TransNamib-Mitarbeiterin,
die wie viele Menschen in Nordnamibia der
Ovambo-Ethnie angehörte. In Sambia und Simbabwe
kam ich mit Mitarbeitern der "Zambia Railways Limited"
und der "National Railways of Zimbabwe" in Kontakt.
Als DB-Lokführer hat man "gute Karten".
Die Eisenbahn ist "Türöffner", man kommt schnell
ins Gespräch. Der schlechte Ruf der Bahn in
Deutschland ist weit weg.

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