Simbabwe war lange Zeit ein Mekka eines speziellen
Dampfloktyps. Die als "Garratt" bekannten Loks hatten
maßgeblichen Anteil an Afrikas Eisenbahngeschichte.
Der Ingenieur Herbert William Garratt entwickelte
einst diese Lokomotiv-Bauart in Zusammenarbeit mit der
engl. Lokomotiv-Hersteller "Beyer, Peacock & Co".
Charakteristisch für diese Lokomotiven sind
zwei separate Triebwerke, die jeweils unter einem
Tender liegen. Dazwischen liegt der Kessel mit dem
Führerhaus auf einem Brückenrahmen. Ziel war es
Lokomotiven zu bauen, die schwere Züge auf leichtem
Oberbau befördern konnten. Vier Maschinen wurden
im Jahre 1930 geliefert. In den Folgejahren wurden
bis 1952 weitere 70 Garratts verschiedener
Leistungsklassen beschafft.

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