N A M I B I A 2016

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Namibia im südlichem Afrika steht als Reiseziel an erster Stelle.
Im Laufe der Zeit ist man schon einige Male dort unterwegs gewesen.
Im Nachhinein sagt man sich immer: Das war nicht das letzte Mal.
Grund für mich sind die Geparde, die man dort aus nächster Nähe sehen kann.
Namibia ist das afrikanische Land mit der höchsten Population und ist daher
erste Adresse, wenn man diese schönen Tiere erleben will.

Namibia - ehem. Deutsch-Südwestafrika -  ist zweimal so groß wie Deutschland. Das Land ist mit mehr als zwei
Millionen Einwohner dünn besiedelt. Die scheinbar grenzenlose Weite des Landes ist durch Farmzäune zer-
schnitten, was sich nachteilig auf den Lebensraum der Wildtiere auswirkt. Raubtiere wie Löwen,
Leoparden und eben auch Geparde haben es da schwer, wenn es darum geht, sich neben dem Menschen
zu behaupten. Konflikte mit Farmern sind nicht selten, wenn Verluste beim Nutzvieh zu beklagen sind.
Die Farmer machten bisher kurzen Prozess mit den Raubtieren. Eine bequeme Lösung.

Glücklicherweise gibt es heute Organisationen wie die AfriCat-Foundation,die sich dem Schutz der Großkatzen verschrieben hat. Es werden Lösungen gesucht,
die ein Zusammenleben zwischen Mensch und Tier verträglicher machen. Ziel ist es u. a., einen Fortbestand des Geparden für die Zukunft zu sichern. Das Verständnis für diese
Tiere muss geschärft werden. Dazu muss viel Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung geleistet werden, bereits angefangen bei den jungen Bewohnern des
Landes bis hin zu den Farmern selber. So sollen Problemtiere nicht mehr getötet, sondern von den Farmern gemeldet werden. Fortschritte sind zu verzeichnen.
Sogenannte "Problemtiere" werden von AfriCat abgeholt, versorgt und anderswo wieder ausgewildert.

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Afrika Analog 1998 - 2011

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